Hartelijke welkom

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hieß es letzte Woche am Weissensee in Kärnten. Vier Tage Urlaub sollten es noch sein, im Jänner – Winterurlaub, in dem ich eigentlich Skilanglauf lernen wollte, ein bisschen Eislaufen vielleicht, und wenns nicht zu weiß würde, dann auch laufen.  Weiterlesen Hartelijke welkom

Auf, ihr faulen Säcke!

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Kulisse: ein Friedhof bei Nacht; die meisten Grabsteine sehen verwittert aus, manche stehen schief, andere sind bereits durch den Wind nach vorne oder hinten gekippt; die Gräber sind nur spärlich mit Blumen geschmückt; auf einzelnen steinernen Grabplatten trotzen vertrocknete Trauerkränze der Witterung; brennende Kerzen sucht man vergeblich Weiterlesen Auf, ihr faulen Säcke!

WIen läuft bei Nacht – Vienna Night Run 2015

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Die Wiener Ringstrasse. Oft für Demonstration missbraucht, für sinnbefreite Aktionen, wie „Rasen am Ring“, oder wie die kostenintensive Begrünung der verkehrstechnisch wichtigen Prachtstrasse heißt und auch für Laufveranstaltungen. Man mags vielleicht heraushören, dass ich so manchen Kurzweil auf dem Rundkurs um die Wiener Altstadt nicht gutheiße – nicht nur, weil man dann echt schwer irgendwohin fahren kann, auch nicht mit der Tram oder Bus, sondern weils meiner Meinung nach Geldverschwendung ist – aber Laufveranstaltungen, die es schon viele Jahre gibt, die sind meinem Läufer-Ich natürlich schon ein Anliegen. Slightly biassed, I know 😉 Weiterlesen WIen läuft bei Nacht – Vienna Night Run 2015

Beat the Blerch 2015

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Fotos mit einem Sasquash a.k.a. Bigfoot „zu Deutsch“; riesige Schaumkugeln, die sich als Läufer enttarnen, die sich in „the Blerch“-Kostüme geworfen haben; the Oatmeal, der höchstpersönlich mitrennt; Kuchen, Süßigkeiten, Sofas, die am Streckenrand aufgebaut sind… und ähnliche nette angekündigte Überraschungen erwarteten einige hunderte Läufer in den U.S., wo unter anderem letztes Wochenende „Beat the Blerch“-Läufe veranstaltet wurden. Mit herrlichen goodie bags. Weit, weit weg in den vereinigten Staaten Amerikas. So viel Kuchen. So viel Nutella. Bigfoot. The Blerch! Weit, weit, weeeiiiit weg… Mitmachen daher ausgeschlossen… oder doch nicht?

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Das Honigsemmerl am Achensee: to be or not to be?

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Das Tiroler Bergpanorama rund um Pertisau, das sich uns normalerweise in der Früh bieten sollte, war weg. Einfach weg. Okay, vermutlich war es noch da, aber es hatte sich gut hinter grauen Zuckerwattewolken versteckt, die verdächtig nass wirkten. Hie und da konnte man Wald in der Ferne erahnen, der auf einen Berg gepickt worden sein dürfte. Aber das waren eher Mutmaßungen, in Kombination mit dem Wissen um die Geographie rund um den Achensee, dank des vorangegangenen Aufenthalt in Pertisau. Nein, nein, heute hätte man auch einfach die Berge stehlen können, so tief wabberten die Wolkenwände. Kalte Wolkenwände; um nicht zu sagen, Wolkenberge, höhöhö… Weiterlesen Das Honigsemmerl am Achensee: to be or not to be?

Speck und Regenbogen

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Die lauffreien Tage mehrten sich, und die Zahl der Tage, die ich noch bis zum Achenseelauf habe, sind auf poplige zwei zusammengeschrumpelt. Die Schuhe hatte ich sehr seltengeschnürt im letzten Monat, vom letzten 6 Kilometer-Lauf hatte ich am nächsten Tag Muskelkater, und heute beim Spazierengehen fiel mir auf, dass meine Beine unglaublich schwer und langsam sind – alles vom Kopf? Ist die Kondi so schnell schon wieder weg? Und, woher hat mein Körper plötzlich so viel Pudding, dass er meine Spenckel dadurch ersetzen kann? Weiterlesen Speck und Regenbogen

Düstere Läufergedanken und sonniges Läufchen in Bad Ischl

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Once upon a time, there was a lovely princess… naja, so, oder so ähnlich fangen einige Drachen- und Hexendezimierende Märchen an. Ich weiß nicht, wie ich mein Märchen vom Laufen erzählen soll, geschweigedem überhaupt mal anfangen. Weiterlesen Düstere Läufergedanken und sonniges Läufchen in Bad Ischl

6 Uhr Früh – der Frühverkehr in der Lobau

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Drückende wechselt sich mit trockener Hitze ab, die Quecksilbersäule klettert nicht einmal in der Nacht unter die 21 Grad Marke, am Tag schon gar nicht unter die 33er Marke. Keine Chance, um irgendwie zu verschnaufen, oder sich zu erfrischen. Besonders schlimm ist es in der Stadt, wo die Luft noch dazu steht und nicht einmal ein Lüfterl die stickige Luft bewegt. Weiterlesen 6 Uhr Früh – der Frühverkehr in der Lobau