Einmal ins Grüne, aber zum Mitnehmen, bitte! – Sofienalpe

Nach drei wirklich anstrengenden Wochen, in denen ich keinen einzigen Tag ohne eine Erledigung, Umsiedelungsräumarbeit oder einen Termin oder sonstige Aufgabe verbringen konnte, durfte mein innerer Wecker heute zum ersten Mal einen solchen ungebundenen Tag einläuten. Kein Termin, kein Besuch, keine geplanten Vorhaben – nur das, worauf ich Lust habe. Weiterlesen Einmal ins Grüne, aber zum Mitnehmen, bitte! – Sofienalpe

Kichererbsensalat mit Feta

Für 2 freudige Mampfer:

  • 240g Kichererbsen aus der Dose
  • 8 Stück getrocknete Tomaten in Öl
  • 250g Cocktailparadeiser
  • 100g Feta
  • 1 TL Sambal Olek
  • 1 handvoll Petersil, frisch
  • ein paar Blätter Minze, frisch
  • 1 ungespritzte Zitrone
  • 3-4 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer

Die Kichererbsen abtropfen lassen und kurz abspülen. Die getrockneten Tomaten abtupfen und klein schneiden; die frischen Paradeiser waschen und vierteln; Knobi schälen und klitzeklein hacken, den Käse in kleine Würferl schnibbeln und die Kräuter kleinhäckseln. Diese Zutaten in eine große Schüssel schippen.

Die Zitrone heiß abspülen, eventuell ein paar Zesten runterhobeln und auch in die Schüssel flutschen lassen. Die Zitrone selbst halbieren und auspressen. Den Saft zusammen mit dem Olivenöl über die geschüsselten Zutaten leeren. Ein gutes Teelöferl Chilipaste (je nach Gusto) hinzugatschen und alles vermatschen. Oder auch einfach umrühren.

Die ganze Chose gut abdecken und im Eiskasten mindestens eine halbe Stunde vor sich hindösen lassen. Besser noch: im frigiden Kühlschrank übernachten lassen.

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In etwa 15 Minuten vor dem Verzehr aus dem kuscheligen Kalt nehmen, um den Salat auf Zimmertemperatur kommen zu lassen, dann mit Salt und Pfeffer abschmecken.

Mit einer Pita, oder einem frischen Weckerl ergibt es einen Snack, eine Hauptspeise oder aber es eignet sich auch gut als Beilage. Z.B bei Grillfesterl hervorragend mitzunehmen.

Wer wünscht kann natürlich auch mit Oliven noch ein bisschen herumexperimentieren.

Frühstück während des langen Laufs – Insekten oder Gel?

Ich pflege nüchtern zu laufen. Vielleicht ein bisschen Apfelsaft und Wasser vorher, oder ein Stückchen Banane, wenn es lange sein soll. Gestern habe ich bei einem langen Lauf einmal getestet, was ein Energie-Gel in meinem Magen anrichtet. Bisher war ich gel-jungfräulich, ich wusste nicht einmal, wie das Zeug schmeckt, oder welche Konsistenz es hat. Also, eingesteckt, und los! Weiterlesen Frühstück während des langen Laufs – Insekten oder Gel?

Späheinsatz in Pertisau/Tirol

Am anderen Ende von Österreich – zumindest gefühlt – findet Anfang September der Achenseelauf statt. 23 Kilometer rund um den See, mit rund 170 Höhenmetern, die auf den letzten 6 Kilometern geballt auf steinigem Trailgelände den letzten Saft aus den Beinen pressen. Und ich dabei… also, so ists zumindest geplant. Der Trailhöhenmetersterbabschnitt hat mich immer skeptischer werden lassen, was mich auf die Idee gebracht hat, doch einfach vorzeitig schon einmal nach Tirol zu fahren, und die Strecke mal abzugehen. Ein bisschen Urlaub und Rauskommen war zudem genau das Richtige derzeit. Weiterlesen Späheinsatz in Pertisau/Tirol

Nur ein kurzes Läufchen… im Hyde Park

Die Uhr zeigt 5:30 in blinkenden Ziffern. Der Saft geht dem Wecker bald aus, lässt sich an der Akkuanzeige feststellen. Der Vorhang ist nicht ganz geschlossen, sodass ein Lichtstreifen genau auf mein Geischt fällt und mich blinzelnd dazu verleitet, mich einfach umzudrehen, die Decke über den Kopf zu ziehen und weiter zu schlunzen. Weiterlesen Nur ein kurzes Läufchen… im Hyde Park

Erdbeer-Cantuccini-Tiramisu (ohne Ei)

Ich kenne nur wenige Leute, die ein „Zieh-mich-hoch“ verschmähen. Sogar die, die Kaffee oder Amaretto nicht mögen, schaufeln den strukturierten Biskotten-Gatsch oftmals zuhauf in sich rein, auch wenn ein mehrgängiges Menü vorausgegangen ist. Wenn das Tiramisu gut gemacht ist, stört das aber nicht ,es geht immer noch rein– es schleicht sich langsam in die letzten Winkel, die noch nicht von dem restlichen Mahl okkupiert sind und machts sich dort gemütlich. Weiterlesen Erdbeer-Cantuccini-Tiramisu (ohne Ei)

Mondseelauf 2015: Damn, you’re hot!

Man merke sich: einen 10K zu laufen, wenn man eine mehrtägige, bisweilen heftige, Magendarmverstimmung weitestgehend hinter sich hat, und das Training hauptsächlich in unmittelbarer Nahumgebung des porzellanernen Throns stattgefunden hat, macht nur bedingt Laune. Und wenn dann noch kein einzig Blättelein aufzufinden ist, auf der Strecke, dann wirds eine mentale Herausforderung… aber von Anfang an… Weiterlesen Mondseelauf 2015: Damn, you’re hot!