Das Honigsemmerl am Achensee: to be or not to be?

Das Tiroler Bergpanorama rund um Pertisau, das sich uns normalerweise in der Früh bieten sollte, war weg. Einfach weg. Okay, vermutlich war es noch da, aber es hatte sich gut hinter grauen Zuckerwattewolken versteckt, die verdächtig nass wirkten. Hie und da konnte man Wald in der Ferne erahnen, der auf einen Berg gepickt worden sein dürfte. Aber das waren eher Mutmaßungen, in Kombination mit dem Wissen um die Geographie rund um den Achensee, dank des vorangegangenen Aufenthalt in Pertisau. Nein, nein, heute hätte man auch einfach die Berge stehlen können, so tief wabberten die Wolkenwände. Kalte Wolkenwände; um nicht zu sagen, Wolkenberge, höhöhö… Weiterlesen Das Honigsemmerl am Achensee: to be or not to be?

Speck und Regenbogen

Die lauffreien Tage mehrten sich, und die Zahl der Tage, die ich noch bis zum Achenseelauf habe, sind auf poplige zwei zusammengeschrumpelt. Die Schuhe hatte ich sehr seltengeschnürt im letzten Monat, vom letzten 6 Kilometer-Lauf hatte ich am nächsten Tag Muskelkater, und heute beim Spazierengehen fiel mir auf, dass meine Beine unglaublich schwer und langsam sind – alles vom Kopf? Ist die Kondi so schnell schon wieder weg? Und, woher hat mein Körper plötzlich so viel Pudding, dass er meine Spenckel dadurch ersetzen kann? Weiterlesen Speck und Regenbogen

Düstere Läufergedanken und sonniges Läufchen in Bad Ischl

Once upon a time, there was a lovely princess… naja, so, oder so ähnlich fangen einige Drachen- und Hexendezimierende Märchen an. Ich weiß nicht, wie ich mein Märchen vom Laufen erzählen soll, geschweigedem überhaupt mal anfangen. Weiterlesen Düstere Läufergedanken und sonniges Läufchen in Bad Ischl